Mit Fotokamera um die Welt

Von Schnorcheln und Tauchen auf tropischen Inseln, aktives Hiking durch unendliche Schneelandschaften, Schlemmern von lokalen und exklusiven Menükarten bis hin zu City Trips mit kulturellem Flair und überragendem Blick über die Skyline:

Annika (31) nimmt Ihre Community jeden Tag wieder mit auf die Reise und teilt Ihre Erfahrungen gerne anhand von zahlreichen Reisebildern und (DIY-) Videos! Bei Verno hat Sie sich neulich Schattenfugenrahmen und einen runden Spiegel bestellt. In diesem Bericht erfahren Sie, wie diese Wohnaccessoires zusammen mit Ihren Reiseeindrücken einen Platz in Ihrem Zuhause bekamen.

Jedes Kunstwerk, das von uns eingerahmt wird, hat einen besonderen, informativen oder lustigen Hintergrund. Lesen Sie schnell weiter.

"Man schätzt sein Zuhause"

Vom Studentenleben zum Hotelleben

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Annika hatte immer schon einen Hang nach Reisen. Es ist somit auch nicht verwunderlich, dass Sie Ihre Schul- und Studienzeit (BA International Business und MA IT) teilweise in England, Irland und Schottland verbrachte: „Ich hatte die Chance andere Kulturen und andere Sichtweisen kennenzulernen während meiner sieben Jahre im Ausland. Man lernt somit sich selbst und sein Umfeld besser kennen. Vor allem aber schätzt man viel mehr sein Zuhause.“ berichtet Sie.

Nach Ihrem Studium fing es erst richtig an: Sie wollte unbedingt die Welt erkunden. Die Frage lautete jedoch „Wie?“ – denn es fehlte Ihr anfänglich an finanziellen Voraussetzungen. Die Antwort fand Sie bei Hotels und Tourismusbüros: „Ich habe sie angeschrieben und ihnen Unterstützung im Bereich Social Media und online Marketing angeboten“ sagt Annika. Im Austausch dafür, durfte Sie in den Hotels wohnen und fing an darüber zu berichten.

Über den Wolken schweben und einfach offline sein

Fasten your seatbelts

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Am liebsten reist Annika mit dem Flugzeug: „Da genieße ich es, wenn man über den Wolken schwebt und einfach offline ist.“ Das dies nur selten der Fall ist, zeigt sich anhand Ihres online Accounts. Dort nimmt Sie Ihre Community nämlich jeden Tag wieder mit auf Reise und teilt Ihre Reisebilder und DIY Videos wie am Fließband:

„Das ist gar nicht so entspannt und locker als auf den Bildern.“ sagt Annika. „Der Tag beginnt vor Sonnenaufgang und endet meistens kurz vor Mitternacht. Die Vor- und Nacharbeit ist vielen nicht bekannt.“

„All-inclusive Urlaub? Auf keinen Fall!“

Wandern über Felsen, spazieren entlang Küsten oder mit dem E-Bike die Highlights einer Stadt entdecken: „Es gibt unzählige Reisevarianten“ die Annika gerne mit ihrer flexiblen und hochwertigen Kamera hautnah erlebt.

Obwohl alle Reisen einen besonderen Eindruck hinterlassen schwärmt sie heute noch von ihrer Reise nach Australien: „die Natur und die Gastfreundlichkeit waren einfach überwältigend!“

Unzählige Fotos und ein Hauch Japandi

Die Einrichtung

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Wenn man so viel reist, sammelt man unzählige Eindrücke, Erinnerungen und schließlich Reisefotos. „Ich würde immer ein Backup machen und die schönsten Bilder aufhängen.“ empfiehlt Annika. Sie könnte sogar nicht ohne Fotowand oder Bildergalerie leben. Das sieht man schon an all den Bildern, die Annika nach eigener Aussage zuhause hängen hat: „Ich könnte die Wände damit tapezieren!

Das Interesse an Reisen sieht man auch schlicht in der Einrichtung zurück: „Ich lasse mich unterwegs immer von verschiedenen Stilen inspirieren und versuche die schönsten Eindrücke von meinen Reisen irgendwo in unserem Zuhause wiederzugeben." Der neue Einrichtungstrend „Japandi“ spricht Annika zum Beispiel sehr zu: „Wenn sich Nordic Chic und japanische Ästhetik zusammenschließen, kann nur Gutes dabei herauskommen.“ Trotzdem versucht sie aber immer ihrem eigenen Stil treu zu bleiben.

Foto: Schattenfugenrahmen Sarah.

Mehr über Schattenfugenrahmen
Schattenfugenrahmen Sarah und runder Spiegel

Bastel-Projekte als Alternative

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Seit dem Anfang der Pandemie hat das Reisen für entspannende Bastel-Projekte und inspirierende DIY - Videos Platz gemacht. „Ich meistere es genauso wie alle anderen und bleibe Zuhause. Meine Heimat und Familie sind für mich unbezahlbar.“ sagt Annika.

Seitdem Sie sich Schattenfugenrahmen bei Verno bestellt hat, hat sie auch ihre eigenen Acrylgemälde eingerahmt und darüber ist sie ganz begeistert!

Neben den Schattenfugenrahmen „Sarah“, der Ihr Acrylgemälde durchaus verschönert, wurde ein runder Spiegel, direkt am Eingang und genau über der Konsole an die Wand aufgehängt: „Ich wollte einfach mal etwas anderes und es rundet die Einrichtung richtig ab.“ ;-)

Mehr über runde Spiegel

Home sweet home

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Obwohl Annikas Reisen um den Globus noch längst nicht zu Ende sind, freut sie sich immer wieder auf Ihr Zuhause: „Der Ort, wo ich zur Ruhe komme, mich wohl fühle und mit den Menschen zusammen bin, die ich am meisten liebe.“

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