bei Marth

Vorbei schauen

Wer möchte nicht einen Blick auf das Haus eines anderen werfen, um sich eine gute Dosis Inspiration zu holen? Wir sind kürzlich mit verschiedenen Interior-Bloggern, Modebloggern und Künstlern in Kontakt getreten, um herauszufinden, wo und wie sie tatsächlich leben und arbeiten. Was folgt, ist ein exklusiver Einblick in die schönsten Innenräume unserer Blogger und Künstler. Heute bei Marth Craandijk!

Umgang

mit Farbe

Marth

Marth Craandijk erhielt ihre Ausbildung am AKI in Enschede und in der Abteilung Textildesign der Rietveld Academy. 1983 absolvierte sie ein Praktikum beim berühmten Textildesigner Jack Lenor Larsen in New York. Sie erstellte Entwürfe für De Ploeg und Fliesen für Sphinx in Maastricht, entwickelte sich aber Ende der 80er Jahre vor allem als Malerin immer weiter. Marths Arbeit zeichnet sich durch einen raffinierten und anspruchsvollen Umgang mit Farbe aus.

Volg Marth Craandijk
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Küchentisch
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Das Wohnzimmer
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Flur
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Kamin
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Atelier
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Schlafzimmer
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Badezimmer
die Natürlichkeit der Jahreszeiten Marth Craandijk
der Natur

Die Farben

Art

Die Natürlichkeit der Jahreszeiten. Ich finde die Farben und die Bewegung in der Natur faszinierend. Kein Blatt hat die gleiche Form oder Farbe und jedes Blatt verändert seine Farbe auch noch. Bäume sind wie Freunde. Ich gehe zweimal täglich mit meinem Hund in der Stille eines Waldes spazieren.

ehrlich und originell

Eigene Werke

Marth

Sehr wichtig ist, dass du dich von anderen abhebst. Man sollte zwar die Arbeit anderer Künstler studieren, jedoch auch stets eine eigene Richtung einschlagen. Die eigenen Werke müssen ehrlich und originell sein. In meinen Werken geht es hauptsächlich um Farbe, sie sind dekorativ. Viel Bewegung, wenig Anspruch.

Was willst du aussagen?

Was willst du zeigen?

Art

Anfänglich habe ich noch auf Auftragsbasis gearbeitet, das mache ich nun nicht mehr. Man sollte all seine Ideen aufschreiben und eine Zeichnung zu ihnen machen. Danach kann man sich diese Notizen regelmäßig wieder durchschauen und durchlesen. Man sollte sich fragen stellen: „Was willst du zeigen, was willst du aussagen?” Man muss genau hinschauen und sich fragen: „Findest du das schön, ansprechend oder interessant, und warum?” Entwickle deinen eigenen Geschmack.

durch einen Spiegel

Betrachte die eigene Arbeit

viele Bücher

Wenn man seine eigene Arbeit durch einen Spiegel betrachtet, sieht sie anders aus. Auf diese Weise kann man sehen, was noch nicht stimmt (das ist übrigens auch ein guter Tipp für angehende Künstler).